Lycaste, Sudamerlycaste, Anguloa und alles dazwischen

Seit meinem 12. Lebensjahr interessiere ich mich für Orchideen und ganz besonders haben es mir die Lycasten angetan.

 

 

Meine erste Lycaste war eine Lycaste Imschootiana mit wunderbar duftenden Blüten. Ab dieser ersten Zusammenkunft begann meine Leidenschaft für diese zentral- und südamerikanische Orchideengattung.

 

 

Und so begann ich, meine Sammlung durch Tausch und Kauf vom Taschengeld stetig zu erweitern.

 

 

Was ich an dieser Orchideengattung so schätze? Nun ja, zum einen ist es das Grobe, ihre plumpen, kräftigen Pseudobulben, zum anderen ist es das vergleichsweise filigrane Blattwerk, das wiederum so gar nicht zu den Pseudobulben passt und bei vielen Arten und Hybriden während der Ruheperiode abgeworfen wird.

 

 

 

Es ist jedes Mal eine Freude, wenn eine blattlose, scheinbar tote Pflanze nach der Ruheperiode einen saftigen Trieb und Blüten treibt.

 

Zudem kommen Lycasten in aller Herrgottsfarben daher: Grün, Olive, Chromgelb, alle nur erdenklichen Nuancen von Rosa, Rotbraun, Leuchtendrot, Weiß und auch mehrfarbig.

 

 

In der Kultur sind die Pflanzen für mich schon immer problemlos gewesen (Ausnahmen bestätigen die Regel,) wobei ich sagen kann, dass ein Freilandaufenthalt im Sommer für viele Pflanzen förderlich ist und ein Gewächshaus die Kultur wesentlich erleichtert.

 

 

 

 

links: Lycaste Sunray, rechts: Lycaste skinneri
links: Lycaste Sunray, rechts: Lycaste skinneri

 

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(nach 18.00 Uhr)

Öffnungszeiten

Verkauf ab Gärtnerei an den folgenden Daten:

 

 

Sonntag, 26.05.2019

11.00-13.00 Uhr